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Wissenswertes über die Honigbiene
Die Honigbiene (lateinisch Apis mellifera) gehört zur
Gattung der Bienen und Grabenwespen (Apoidea).
Die Tiere sind trotz verschiedener anderer Meinungen und Ansichten nicht
aggressiv. Im Unterschied zur
Wespe verliert die Biene nach einem Stich den Stachel und stirbt selber daran.
Einmal gestochen muss
der Stachel entfernt werden und sie sollten die Stelle
schnellstmöglich kühlen und mit einem kühlendem Gel
einreiben. Beispielsweise Aloe Vera Gelly.
Bienen liefern uns aber jede Saison ein hochwertiges Lebensmittel, nämlich den
Honig.
Bienen sind aber nicht nur wichtiger Lieferant für unser
tägliches Frühstück, sonder sie sind obendrein auch
sehr nützliche Tiere. Als erstes sind sie der elementarste Bestandteil wenn es
darum geht, dass unsere Blumen-
und Pflanzenwelt bestäubt werden müssen, damit der Fortbestand gewährleistet
ist. Es ist ein geben und nehmen
Die Tiere benötigen die Pflanzen, bzw. die Blüten für Ihre Nahrungskette und
zum herstellen des Honigs und die
Pflanzen benötigen die Bienen für die Fortpflanzung. Es ist wie im richtigen
Leben. Die Bienen werden durch die
Farbenvielfalt der Blumen angelockt. So haben es Pflanzen, die beispielsweise am
Straßenrand stehen und einem
hohen Verschmutzungsgrad unterliegen schwieriger als eine die mitten in einem
Wald oder Feld steht. Der Fortbestand
an der Stelle ist dann auch bedroht.
Bienen haben ein sehr stark ausgeprägtes Sozialverhalten.
So sind die Rollen im Bienenstock ganz klar verteilt.
Es gibt nur eine Königin. Ein Stamm selber hat dann noch ca. 100 Drohnen
(männliche Bienen) und 40.000
Arbeiterinnnen. Die Königin legt die Eier (bis zu 2.000 Stück pro Tag in der
Hauptsaison). Sie hat einen schlankeren
Hinterleib als die anderen. Die männlichen Drohnen leben dann nur eine Saison,
also ca von Mai bis August und werden
dann von den Arbeiterinnen vertrieben. Die Arbeiterinnen sind die
"fleißigen", die draußen den Blütenstaub einfangen.
Die ersten 4 Wochen Ihres Lebens dienen Sie allerdings als Stockbienen.